Was wissen wir eigentlich über Gay-Dating und wie funktioniert es im Internet? Gay-Dating-Seiten bieten Gays und Lesben die Möglichkeit, online auf Partnersuche zu gehen. Gay-Kontakte kannst du so deutschlandweit, aber auch weltweit knüpfen.

Schwule 52 % Lesben 48 %

Mitglieder: 1.400.000

Kosten: ab 22,90 € / Monat

Männer 40 % Frauen 60 %

Mitglieder: 1.700.000

Kosten: ab 35,99 € / Monat

Schwule 100 % Lesben 0 %

Mitglieder: 300.000

Kosten: ab 7,90 € / Monat

Schwule 85 % Lesben 15 %

Mitglieder: 155.000

Kosten: ab 23,99 € / Monat

Männer 40 % Frauen 60 %

Mitglieder: 1.700.000

Kosten: ab 35,99 € / Monat

Schwule Dating Seiten: Was ist der Unterschied?

Auch wenn die gesellschaftliche Akzeptanz wächst, hatten Homosexuelle im realen Leben immer Schwierigkeiten auf Partnersuche zu gehen. Kein Wunder, dass schon sehr früh Schwulenkneipen entstanden sind. So war in den goldenen 1920er Jahren die Stadt Berlin nicht nur ein Hot-Treff für Kunst, Kultur und lange Partynächte. In fast 170 Clubs und Kneipen trafen damals Gays und Lesben auf Gleichgesinnte.

Beinahe logisch ist es daher, dass die Orte des Gay-Online-Datings schon früh zu finden waren. Heute gibt es bis zu 1.000 davon. Bei dieser großen Auswahl ist es gar nicht so leicht, die passende Seite zu finden.

Eine Anmeldung auf diesen Portalen ist ganz unkompliziert und in wenigen Minuten erledigt. Du kannst dein Profil mit verschiedenen Infos von dir versehen und dann direkt auf Partnersuche gehen. Das läuft meistens über eine Suchmaske. In diese können die persönlichen Vorlieben bei Aussehen und Interessen eingegeben werden.

Danach werden dir die darauf passenden Singles angezeigt, mit denen du dann ganz einfach Kontakt knüpfen kannst. Beim virtuellen Kennenlernen muss man keinerlei Scheu haben. Die meisten Menschen sind hier sehr offen und auch freundlich.

Aber was sollte man wählen – Partnerbörse oder Singlebörse? Neben den „reinen“ Schwule Dating seiten bieten mittlerweile auch viele Anbieter, die früher ausschließlich Hetero-Paare zusammengeführt haben, erfolgversprechende Singlebörsen für schwule Männer und Frauen an.

Die Seiten trennen sich dann noch einmal in Partnerbörsen und Singlebörsen. Bei ersteren geht es vor allem darum, einen Partner für eine langfristige Beziehung zu finden. Die Seiten und Profile sind hier meist aufwendiger gestaltet und über Fragebögen, die du bei deiner Anmeldung ausfüllst, werden dir passende Partner vorgestellt.

Auf Single-Seiten geht es etwas lockerer zu. Das heißt nicht, dass du hier nicht auch auf die große Liebe stoßen kannst. Allerdings stehen hier Flirten und lockere Bekanntschaften im Vordergrund. Dementsprechend sind die Profile meist oberflächlicher gestaltet.

Frauen und Männer suchen mittlerweile auch über Apps nach einem Partner. Es gibt einige Apps, die sich auf das Gay-Dating spezialisiert haben. Dazu gehören zum Beispiel Grindr, Romeo oder Hornet. Aber auch bei der wohl bekanntesten Dating-App Tinder kannst du auf die Suche gehen. Hier musst du einfach nur deine Präferenzen ändern.

Zusammengefasst: Es gibt eine große Anzahl von Gay-Online-Dating-Seiten. Diese unterscheiden sich nicht von anderen Dating-Seiten. Wichtig ist zu wissen, wonach du suchst: Wenn du eine langfristige Beziehung suchst, bietet sich eine Partner-Seite eher an als eine Singlebörse.

Schwule Nutzer kontaktieren: Wie schreibe ich erfolgreiche Nachrichten?

Auf Gay-Dating-Seiten gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten, schwule Kontakte zu knüpfen. Nicht jede Seite bietet jede Art von Kommunikationsmitteln an. Wenn du also eine bestimmte Art der Kommunikation bevorzugst, solltest du das bei deiner Suche nach einer passenden schwulen Partnerbörse beachten.

Neben den unterschiedlichen Arten des Kontakt-Knüpfens ist es natürlich auch wichtig zu wissen, wie diese möglichst erfolgreich wird. Zunächst kommen wir zu den verschiedenen Arten, wie man sich in Verbindung mit Gay-Männern setzen kann:

  • Die Privatnachricht. Privatnachrichten sind der Klassiker beim Online-Dating. Wenn du einen Single gefunden hast, der dir gefällt, kannst du ihm ganz einfach eine Direktnachricht schreiben. Manche Anbieter haben hier ein Mail-System installiert, so dass die Nachrichten direkt in deinem Mail-Eingang landen.
  • Der Chat. Der Chat ist ähnlich wie eine Privatnachricht. Auf vielen Seiten unterscheiden sich die beiden Varianten auch nicht mehr voneinander. Im Chat für Schwule kannst du genauso privat Nachrichten mit einem Single austauschen. Allerdings werden die Chats meistens direkt am unteren Bildschirmrand angezeigt. Das heißt, du kannst ganz komfortabel weiter auf der Seite unterwegs sein und trotzdem parallel mit anderen Gay chatten.
  • Herzchen, Likes und Stupser. Die einfachste Art der Kontaktaufnahme ist es, ein Like oder ein Herz zu versenden. Gerade Schüchterne spricht diese Art der Kontaktaufnahme an. Wenn du einem Single ein Like sendest, sieht dieser das. Er oder sie kann sich dann dein Profil anschauen und überlegen, ob er oder sie dir ein Like zurückschickt oder eine Nachricht schreibt. Allerdings hat das auch einen Nachteil: Da Likes und Herzen keinerlei Aufwand erfordern, werden davon extrem viele verschickt. Von vielen Mitgliedern werden sie daher nicht mehr so ernst genommen.
  • Standard-Fragen. Einige Dating-Websites wollen ihren Nutzern die Kontaktaufnahme erleichtern, indem sie ihnen verschiedene vorgefertigte Fragen zur Verfügung stellen. Eine dieser Fragen kann dann ausgewählt und an das Mitglied der Wahl geschickt werden. So kann man auch ganz leicht Kontakt aufnehmen und es ist etwas persönlicher als ein Like oder Herz.
  • Video-Chats. Sie sind noch relativ neu und nur auf wenigen Seiten verfügbar. Wenn man sich schon eine Weile hin- und hergeschrieben hat, entsteht das Bedürfnis, sich auch einmal zu sehen. Für ein Treffen ist es noch zu früh und die Handynummer will man auch noch für sich behalten. Für solche Fälle sind Video-Gespräch/Treffen ideal. Im anonymen Bereich der Dating-Seite könnt ihr euch sehen und miteinander sprechen, ohne zu viel von eurer Privatsphäre preiszugeben.

Welche Arten von Gay-Dating-Seiten gibt es?

Ganz am Anfang des Tests wurden bereits ein paar Unterschiede genannt. Aber längst nicht alle. Deshalb gehen wir jetzt noch einmal etwas mehr ins Detail und schauen uns genauer an, was die Webseite, die das Gay-Dating bietet, sein kann:

Soziale Netzwerke – Für Freundschaften und mehr

Du hast einfach nur Lust darauf, die Kontakte mit neuen Menschen zu knüpfen? Auch die Suche nach Freizeitkontakten ist über Gay-Dating-Seiten kein Problem. Auch wenn die meisten Seiten ihren Fokus auf die Partnersuche richten, ist in der Schwulen- und Lesben-Szene das Netzwerk immer Teil davon gewesen. So bietet beispielsweise die App nearox eine Pinnwand mit Veranstaltungen, Locations und Menschen in deiner Nähe an, die schon bald deine netten Kontakte werden können.

Partnerbörsen – Die große Liebe

Du willst endlich die große Liebe finden oder hast einfach keine Lust mehr, Single zu sein? Dann sind Gay-Partner-Seiten genau richtig für dich. Auf einer solchen Gay-Börse liegt der Fokus auf festen Partnerschaften. Die Dating-Portale arbeiten oft mit Persönlichkeitstests und detaillierten Fragebögen. Mit diesem Matching-System werden dir nur Singles vorgeschlagen, die basierend auf deinen Antworten zu dir passen. Deshalb ist es ganz leicht, auf so einem Portal passende Männer zu finden.

Singlebörsen – Erotische Abenteuer

Singlebörsen eignen sich vor allem dann, wenn du nicht unbedingt nach einer Beziehung für die Ewigkeit suchst. Auch Nicht-Singles sind gerne auf diesen Portalen unterwegs. Die Suche von Singles kann eine Abwechslung von ihrer Beziehung und ein bisschen Spaß darstellen. Wenn du

also eher auf der Suche nach einem erotischen Abenteuer bist, sind diese Single-Seiten die richtige Anlaufstelle. Dazu kannst du übrigens auch viele Apps zählen. So ein Portal speziell auf Schwule ausgerichtet ist zum Beispiel gay.de. Auch Bisexuelle sind auf dieser Seite willkommen.

Seiten mit erotischer Ausrichtung gibt es meist häufiger als Partner-Seiten. Doch Single- Börsen sind nicht ausschließlich dafür gedacht. Oft kann aus Spaß auch mehr werden. Gerade wenn du noch nicht weißt, wonach du suchst, sind sie die ideale Anlaufstelle.

Seiten für jede sexuelle Orientierung

Auch die klassischen Partner- und Single-Seiten für Hetero-Dating haben den Trend für Gay-Seiten erkannt. Deshalb bieten viele innerhalb ihrer Plattform die Möglichkeit, nach gleichgeschlechtlichen Partnern zu suchen. Wenn du dich für diese Variante entscheidest, musst du bei der Anmeldung aufpassen: Meistens musst du bereits hier auswählen, wonach du suchst. Bei einigen Portalen lässt sich das im Nachhinein nicht ändern. In dem Fall muss dann ein neues Profil erstellt werden.

Das perfekte Profil für die Partnersuche

Ganz egal, ob du nach einem erotischen Abenteuer oder einer langfristigen Bindung suchst – dein Dating-Profil auf einer Gay-Singlebörse, ist das, was jeder Single als erstes sieht. Hier zu überzeugen ist die Basis für eine erfolgreiche Partnersuche. Es macht also Sinn, für die Profilerstellung etwas Zeit und Gedanken aufzuwenden. Wir haben für dich einige Tipps zusammengestellt, die dich dabei unterstützen.

Du musst wissen, was du willst

Als Erstes musst du festlegen, wonach du suchen willst. Doch fängt das damit an, ob du dir eine feste Beziehung oder nur ein Abenteuer wünschst. Danach kannst du festlegen, wie dein Traumpartner aussehen soll. Mit deinen Wünschen im Hinterkopf fällt es dir viel leichter, ein Profil zu erstellen. Außerdem erkennen andere schwule Singles sofort, woran sie bei dir sind. Denn wenn du nach einer festen Bindung suchst, hast du keine Lust, ständig Nachrichten zu bekommen, deren Verfasser auf der Suche nach erotischen Abenteuern sind.

Das richtige Profilbild

Wie auf jeder Seite ist es auch auf einer schwulen Partnerbörse das erste, was du von dem anderen siehst. Dein Profilbild solltest du deshalb mit Bedacht auswählen. Lässt du die Bilder bei einem Fotografen machen, können diese leicht steif wirken. In einer

neuen Situation und anderen Umgebung fühlt man sich oft nicht sofort wohl. Was für eine Bewerbung ja noch okay sein mag, wirkt auf einem Gay-Treff im Netz oft überhaupt nicht.

Versuche dann lieber, selbst ein Foto zu machen. Mit einem Smartphone kannst du wunderbare Selfies machen. Achte auf eine gute Beleuchtung und das du lächelst. Natürlichkeit kommt immer besser an als unnatürliches Posing.

Der Profilname

Nach dem Foto fällt der nächste Blick in vielen Fällen auf den Profilnamen. Wer glaubt, dass dieser egal ist, liegt absolut falsch. Auch wenn es nur ein Kunstname beziehungsweise Pseudonym ist, kann er viel über dich aussagen. Angeberische Namen kommen selten gut an. Genauso unattraktiv wirken zu niedliche Namen. Deinen Namen mit einer Zahlenkombination zu verschmelzen, mag noch funktionieren, ist allerdings nicht sonderlich kreativ. Wähle einen Namen, der zu dir passt. Probiere beispielsweise Kombinationen mit deinem Namen und deinen Interessen und Hobbys aus.

Die Wahrheit zählt

Egal ob Gay- oder Hetero-Dating: Auf Lügen und krumme Geschichten steht niemand. Auch wenn es online verlockend ist, sein Leben in den buntesten Farben zu malen oder eine völlig neue Person zu kreieren – du solltest es lassen. Denn wenn du wirklich Interesse hast, jemanden kennenzulernen, dann müsst ihr euch irgendwann live begegnen. Wenn du dann von Anfang an Geschichten erzählt hast, kommt das irgendwann heraus. Das heißt nicht, dass du alles von dir bis ins kleinste Detail erzählen solltest. Dinge wegzulassen ist nicht schlimm. Dich in deinem Profil zwei Zentimeter größer zu machen als du bist, fällt auch nicht weiter auf.

Die passende Profilbeschreibung

„Hey ich bin Klaus und ich seh’ gut aus“, oder „Ich weiß eigentlich gar nicht so genau, was ich hier schreiben soll“, sind keine guten Profiltexte. Würdest du so jemanden kennenlernen wollen? Es ist nicht notwendig, gleich zum Lyriker zu werden. Ein ehrlicher und vielleicht ein wenig humorvoller Profiltext ist perfekt. Die Profilansicht von Gay- Dating ist oft sehr unterschiedlich. Manchmal hast du die Möglichkeit, mehr zu schreiben. Manchmal auch nur einen Satz.

Du hast nur die Möglichkeit, eine kurze Zeile zu schreiben? Dann probiere es mit einem Satz, indem du eine Eigenschaft oder eine Vorliebe von dir verpackst. Das darf auch gerne etwas Lustiges sein. Hauptsache, es macht neugierig. Persönlichkeit kommt immer gut an.

Generell ist es gut, nicht zu wenig und nicht zu viel beim Gay-Dating im Internet zu schreiben. Bring die Sache auf den Punkt. Auch eine klare Ansage kommt immer gut an. Bist du auf der Suche nach einem

erotischen Abenteuer, dann sag es ganz direkt. So machst du garantiert viele Gay-Kontakte. Zusätzlich zum Profiltext kannst du natürlich noch Angaben zu deinem Alter, Wohnort, Größe und weiteren Details ausfüllen.

Sicherheit und Datenschutz auf Gay-Dating-Seiten

Fast jeder hat den Wunsch, beim Online-Dating anonym zu bleiben. Gerade für diejenigen, die sich noch nicht outen wollen oder können, ist das ein großes Thema. Viele möchten nicht, dass der Arbeitgeber, Freunde, Verwandte oder gar der eigene Partner etwas von der Suche mitbekommt.

Das ist jedem Betreiber eines Schwulen-Dating-Portals bewusst. Deshalb wird hier, wie auch bei jedem anderen Dating-Portal, viel Wert auf deine Anonymität und Diskretion gelegt. Doch was tun die einzelnen Anbieter genau für deinen Schutz?

Viele Betreiber ähneln sich in ihren Vorkehrungen und Sicherheitsmechanismen zum Thema Datenschutz und Sicherheit. Je nach Angebot gibt es jedoch kleine Abweichungen.

Grundsätzlich solltest du bei deiner Auswahl einer Dating-Seite Wert darauf legen, dass deine Daten nicht für andere Zwecke missbraucht werden. Beispielsweise für Werbung.

Es lohnt sich sicherlich ein Blick in die jeweiligen AGBs. Ebenso solltest du darauf achten, dass eine verschlüsselte Verbindung (SSL- Verschlüsselung) hergestellt wird. So sind deine Daten beim Login sicher.

Beim Login wird auch immer häufiger Wert auf Authentifizierungen gelegt. Mit einer sogenannten Zwei-Faktor-Authentifizierung bekommst du beim Login noch einmal einen zusätzlichen Code an dein Handy oder deine E-Mail-Adresse geschickt. Nur mit diesem kannst du dich wirklich einloggen. So ist es beinahe unmöglich, dass dein Profil von anderen Personen benutzt wird.

Viele Seiten bieten dir die Möglichkeit, dein Profil verifizieren zu lassen. Das Verfahren steht natürlich ein wenig in Diskrepanz mit dem anonymen Surfen auf der Dating-Seite. Natürlich möchte jeder, der auf Gay-Dating-Seiten unterwegs ist, nur mit echten Leuten in Kontakt treten. Durch die kostenfreien Anmeldemöglichkeiten tummeln sich aber auch viele Leute dort, die keine ehrlichen Interessen verfolgen.

Genauso ärgerlich ist es, jemandem kennenzulernen, der auf dem Profilbild noch zehn Jahre jünger war, als er im echten Leben ist. Mit einer Verifizierung soll dieses Problem behoben werden.

Die App wie z.B. Hornet hat dafür einen Algorithmus programmiert, der das Verhalten der User auf der App überprüft. Ist dieses „unnatürlich“, bekommt der User keine Verifizierung. Bei verifizierten Singles ist dieses in den Suchergebnissen sichtbar.

Wie wähle ich die passenden Gay-Seiten für mich aus?

Je nachdem, wonach du suchst und was dir bei einer Gay-Singlebörse wichtig ist, gibt es verschiedene Kriterien für die Auswahl des Portals. Manchmal ist es auch nur das Aussehen, das einen anspricht. Es gibt allerdings ein paar Punkte, die du vor jeder Anmeldung prüfen kannst.

  • Sicherheit

Dieser Punkt kann nicht oft genug erwähnt werden. Bevor du dich auf einem Portal oder einer App registrierst, solltest du dich mit den Sicherheitsstandards auf dem Portal auseinandersetzen. Wie sieht es mit deiner Anonymität aus? Wo werden die Daten gespeichert? Wenn keine klaren Aussagen zum Datenschutz und Verwahrung deiner persönlichen Daten gemacht werden, solltest du die Seite lieber meiden.

Wichtig ist außerdem, dass es eine Sperrfunktion gibt. Wenn dich andere Mitglieder belästigen oder du einfach keine Nachrichten mehr von ihnen empfangen möchtest, solltest du diese sperren können.

Features

Jedes Gay-Portal hat unterschiedliche Features. Die einen bieten Chat für Gays mit Video an, bei den anderen kannst du kostenfrei schreiben. Einige Seiten haben auch ein soziales Netzwerk oder Forum integriert, und du kannst anderen Usern folgen. Überlege dir also vorher, was dir wichtig ist. Als allererstes kannst du die mobile Version der Seite prüfen. Wenn diese nicht gut nutzbar ist, macht es nur wenig Spaß. Da wir heute die meiste Zeit am Smartphone statt am Rechner verbringen, sollte die Seite dafür angepasst sein.

Mitgliederzahl

Viele Webseiten wollen dich mit hohen Mitgliederzahlen ködern. Und das funktioniert auch oft. Der Gedanke dahinter ist ganz einfach: Je mehr Mitglieder ein Portal hat, umso besser sind deine Chancen. Vor allem kostenfreie Anbieter arbeiten mit diesem Mittel.

Natürlich sind viele Mitglieder grundsätzlich eine gute Sache. Noch wichtiger ist allerdings die Zahl der aktiven Mitglieder. Nur die sagt etwas aus. Denn auf Dating-Portale mit sehr vielen Mitgliedern sind auch häufig eine Menge „Karteileichen“ darunter.

Support

Wenn du Fragen hast oder irgendwelche Probleme bei der Nutzung eines Gay-Portals auftauchen, ist es wichtig, einen hilfsbereiten Ansprechpartner zu haben. Gerade bei einer Gay-Plattform, die einen kostenpflichtigen Service anbietet, ist ein deutschsprachiger Support ein Muss.

Kostenloses oder kostenpflichtiges Gay-Portal auswählen?

Gerade wenn du neu beim Datieren im Internet bist, ist es dir wahrscheinlich lieber, am Anfang kein Geld auszugeben. Das ist verständlich! Man möchte sich erst mal umschauen und herausfinden, ob Online-Dates zu einem passen und ob man bei Gay-Dating-Seite kostenpflichtig aber fündig wird.

Kostenfreie Dating-Portale bieten dir die Möglichkeit, genau das zu tun. Allerdings musst du dich immer fragen, warum eigentlich diese Seiten gratis sind. Denn auch diese wollen Einnahmen generieren und finanzieren sich nicht von selbst. Deshalb wird hier oft mit deinen persönlichen Infos gehandelt.

Sei es mit deiner E-Mail-Adresse für Online-Werbung oder den demografischen Daten, die letztendlich auch Werbezwecken dienen. Letztendlich sind Gay kostenlose Seiten also auch nur scheinbar kostenfrei.

Der Vorteil kostenpflichtiger Seiten besteht darin, dass diese wirklich die Absicht haben, einen passenden Partner und Gay-Dates zu vermitteln. Über Mitgliedsbeiträge nehmen sie Geld ein. Je mehr Paare sie vermitteln können, umso mehr steigen sie in ihrem Ansehen und ihrer Bekanntheit. Dadurch werden neue Singles angezogen.

Natürlich kannst du dich erstmal auf einer kostenfreien Seite anmelden und umschauen. Die kostenpflichtigen Dating-Portale bieten dir beim schwulen Dating aber auch die Möglichkeit einer Basis-Mitgliedschaft. Du musst so anfangs gar nichts bezahlen. Meist werden Zahlungen nach einer Probemitgliedschaft fällig oder wenn du Nachrichten schreiben willst.

Auch wenn das Zahlen einer Abo-Mitgliedschaft kein Qualitätskriterium ist, hast du auf diesen Seiten meist bessere Chancen, einen Partner zu und neue romantische Kontakte zu knüpfen. Denn Menschen, die bereit sind, etwas Geld für die Partnersuche in die Hand zu nehmen, haben meist ehrlichere Absichten.

Wenn du dir unsicher bist, welche Art von Angebot zu dir passt, kannst du dich ja einfach bei beiden Varianten registrieren und diese anschließend miteinander vergleichen.